So erstellst Du digitale Produkte, die sich verkaufen

Du möchtest Deine Kunst digitalisieren und verkaufen, hast vielleicht schon erste Einnahmen erzielt?

Super! Aber was macht aber ein digitales Produkt aus, das sich tausendfach verkauft und Deinen Umsatz enorm steigert? In diesem Video (ein Live-Video von meiner Facebook-Fanpage) spreche ich über:

  • Was ein verkaufsfähiges Produkt ausmacht.
  • Wie Du aus Deinen Malereien und/oder Zeichnungen ein BEGEHRTES Produkt machst.
  • Die Sache, die Du sicherstellen MUSST, um für Deinem Produkt möglichst viele Verkaufsmöglichkeiten zu haben.

Et voilá - hier ist mein Video:

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Ich stelle Dir gerne eine Mitschrift aus dem Video bereit. Beachte aber, dass es manchmal etwas schwer zu lesen ist (es ist eine wörtliche Mitschrift), und dass ich in dem Video öfters Beispiele in die Kamera halte. Du solltest Dir also unbedingt auch das Video anschauen.

Das Thema von meinem heutigen Video ist: "Möchtest du Produkte verkaufen? Sprich, möchtest du Produkte erstellen aus deinen Malereien, aus deinen Zeichnungen, die sich richtig gut - also tausendfach - verkaufen und die einem Umsatz bereichern?" Dann bist du genau richtig hier, denn das ist das Thema von meinem heutigen Video. 

Ich möchte dir heute ein paar Tipps geben, wie du es erreichst, aus deiner Kunst nicht einfach nur ein gutes Produkt zu erstellen, sondern ein wirklich fantastisches Produkt, das dir quasi richtig aus den Händen gerissen wird.

Erst mal kurz um mich vorzustellen: Für alle, die mich vielleicht noch nicht kennen. Mein Name ist Regina Dambeck. Ich bin Muster- und Textil Designerin und meine Mission ist es, euch zu helfen, dass ihr von eurer Kunst leben könnt. Und zwar nicht einfach nur mit einem kleinem bisschen finanziellen Einkünften nebenher, sondern richtig gut mit allen Freiheiten, die es mit sich bringt, auch den finanziellen und der Freude daran, dass man ein funktionierendes Business hat mit etwas, das man wirklich liebt und von Herzen tut.

So ich hab mir einen kleinen Zettel hingelegt mit ein paar kleinen Stichpunkten damit ich nichts von dem vergesse, was ich sagen möchte. Ich habe heute auch einiges mitgebracht, was ich echt zeigen möchte. Wenn ihr irgendwelche Fragen habt, dann könnt ihr sie gerne jederzeit stellen. Ich werde zwischendurch immer mal gucken, ob jemand eine Frage in die Kommentare geschrieben hat. Am Ende des Videos gucke ich natürlich auch nochmal, ob jemand eine Frage gestellt hat, die ich vielleicht zwischendurch beim Erzählen nicht gesehen habe, um sie dann auf jeden Fall noch zu beantworten. 

Wenn ihr möchtet, dann könnt ihr mir vielleicht auch mal in die Kommentare schreiben, ob ihr denn schon Produkte erstellt und verkauft habt und wie eure Erfahrungen so damit sind.

Kommen wir zur ersten Frage: "Was macht eigentlich ein gutes Produkt aus?" Das ist natürlich zuerst einmal, dass die technische Qualität des Produkts gut ist, also dass der Digitalisierungsprozess einwandfrei ist, dass sie eine gute Auflösung haben und ordentlich freigestellt sind etc. Aber ich möchte heute noch einen Schritt weiter zurück gehen. Ob das Produkt  gut wird oder ob es fantastisch wird, das entscheidet sich schon vor dem Digitalisierungsprozess. Und das ist etwas, worüber ich heute mit euch sprechen möchte.

Ich möchte das mal an einem Beispiel erläutern. Ich habe hier dieses Aquarell Mädchen, das ich im momentan ausmale. Es ist noch nicht ganz fertig und manche von euch erkennen es vielleicht. Das ist das Mädchen was ich gerade male und dabei das Video mitlaufen lasse, das ein Hyperlapse Video wird. Ihr habt abgestimmt, dass ihr dieses Mädchen als Aquarell umgesetzt sehen wollt. Und natürlich werde ich auch ein Produkt daraus erstellen. Wenn ich mir die Mühe mache, etwas zu malen, dann mache ich natürlich auch ein Produkt daraus. Meistens jedenfalls. Ich male manchmal auch einfach nur aus Spaß, aber in der Regel erstelle ich dann auch Produkte daraus, gerade wenn ich es schön finde. Und das Mädchen finde ich unheimlich süß.

So, ich habe also jetzt hier dieses Mädchen gemalt und ich könnte es natürlich, wenn es fertig ist, einfach einscannen. Und ich hätte dann die Möglichkeit, es z.B. auf einer Print on Demand Seite zu drucken, vielleicht als Bild auf einem T-Shirt. In dieser Form ist es ja einfach nur ein Bild, also kein Endlosmuster, das sich wiederholt. Das kann ich z.B. auf T-Shirts, Handyhüllen oder auf Maus Pads oder auch einfach nur als Print, also als Leinwand Druck zum an die Wand hängen zur Verfügung stellen. Das würde sich bestimmt auch verkaufen, aber damit es ein richtiges Wow-Produkt wird, kann ich noch einiges mehr tun. Und dazu möchte ich euch heute ganz viele Tipps geben.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten aus Kunst, aus einem Bild, Produkte zu erstellen. Möglichkeit 1 ist die, wie ich eben gesagt habe, ihr scannt einfach das Bild ein, digitalisiert es und druckt es dann so wie es ist auf Produkte. Aber man kann noch viel mehr dabei herausholen. Die zweite Möglichkeit ist, dass Ihr einzelne Elemente extrahiert. Dann macht man sogenannte PNG-Dateien draus. Das sind Dateien, die keinen Hintergrund haben. Also wenn ich jetzt eine PNG-Datei aus diesem Mädchen hier erstelle, dann würde ich es mit Photoshop ausschneiden und dieser ganze Hintergrund wäre nicht da. Und dann könnte ich noch mehrere Elemente erstellen, unter anderem auch den Hintergrund als ein Element. Und jemand, der dieses Produkt kauft, könnte sich dann eine Szene selbst zusammenstellen. Dieses Produkt nennt sich oft "Scene Creator". Damit können sich die Leute z.B. selbst Einladungskarten zusammenstellen.

Sowas wird auch oft von Firmen gekauft, die dann etwas daraus zusammenstellen und das wiederum auf Produkte drucken. Ich kann natürlich auch Lizenzen verkaufen und mit Firmen zusammenarbeiten. Und ich kann natürlich auch endlos Muster erstellen.

Ein wichtiger Punkt, um dieses Produkt zu einem Wow-Produkt zu machen, ist Vielfalt. Ich habe also hier dieses Mädchen und ich möchte auf jeden Fall ein Produkt mit ganz viel Vielfalt erstellen. Das heißt, ich mache mir als erstes mal Gedanken. Mein Hauptprodukt ist dieses Mädchen. Ich könnte dann noch mehr Hauptelemente hinzufügen. Und das habe ich natürlich auch gemacht. Ich möchte euch das mal zeigen, ich habe z.B. gedacht, ein weiteres Hauptelement könnte natürlich einfach noch ein Mädchen sein. Mal gucken, ob ihr das gut seht... Schon bei dem ersten Produkt sieht man, das Mädchen ist ganz eindeutig ein Hauptelement. Und dann füge ich dem einfach noch etwas hinzu.

Was hier noch sehr prägnant ist, ist diese Katze. Ich hab mir dann überlegt, dass natürlich auch weitere Katzen irgendwie süß sein könnten. Was hier zum Beispiel auch noch gut dazu passen würde, wären vielleicht Schmetterlinge oder Vögel. Das ist übrigens immer etwas sehr Beliebtes. Also Blumen, Schmetterlinge und Vögel verkaufen sich immer sehr gut. Ich habe dann also ein paar Hauptelemente. Und die Frage ist: wie geht's noch weiter?

Wenn ich jetzt mein Bild anschaue, dann habe ich hier auch einen Hintergrund. Diese Art des Hintergrundes, die hab ich nochmal hier auf einem extra Blatt Papier. Einfach nochmal nur den Hintergrund auf einer ganzen Seite. Und ich habe mir auch überlegt, wenn ich ja jetzt Hauptelemente habe und auch einen Hintergrund, könnte ich noch mehr Elemente hinzufügen. Und so hab ich hier mal ein paar ganz locker gemalte Aquarell Blumen gemalt, die auch gut dazu passen. Ich halte es einfach nochmal nebeneinander hoch, damit Ihr das sehen könnt.

Und was ich als letztes tun werde ist, dass ich einfach meine Hauptelemente, die ich gemalt habe, auch noch nach Nebenelementen durchsuche. Zum Beispiel hier bei den Mädchen. Das hat ja auf dem Kleid lila Streifen. Das könnte ich sehr gut als Nebenelement. Das heißt, ich könnte ein Endlosmuster erstellen, das diese lila Streifen hat, genau wie auf dem Bild von dem Mädchen.

Und ich schaue mir auch meine anderen Elemente nochmal an, die ich hier gemalt habe. Hier hab ich nochmal eine andere Art von Blumen. Die hier sind etwas lockerer gemalt, hier schon etwas detailreicher. Das könnte ich natürlich auch noch sehr gut als Elemente verwenden, genauso wie hier solche Gräser oder auch an den Gummistiefel. Oder ich schau nochmal, wenn ich mir das Mädchen hier angucke. Sie sitzt auf einem Fahrrad. Fahrräder wären auch noch gut als Nebenelemente.

Das heißt, ich habe also Hauptelemente und neben Elemente. Und wenn ich viele Elemente habe, kann ich ein umfangreiches und abwechslungsreiches Produkt erstellen. Das ist nicht nurgut, wenn ich eine ganze Stoffkollektion erstellen will, sondern auch bei verschiedenen anderen Bereichen. Ich habe also Hauptelemente und Nebenelemente und dann möchte ich daraus Endlosmuster erstellen. Hier kann ich dann zum Beispiel diese kleinen Blumen zu einem Muster machen. Oder, wie ich schon gesagt habe, die Streifen von dem Kleid von den Mädchen. Die Muster erstelle ich natürlich auch in verschiedenen  Größenverhältnissen.

Die Muster mit den Hauptelementen werden meistens etwas größer. Wenn ich jetzt mal von Stoff Design spreche, dann wäre mein sogenannter Hero Print der, auf dem die Elemente am größten sind. Und dann gibt es noch andere Prints, wo sie dann immer kleiner werden, bis hin zu ganz kleinen Elementen.

Wenn ihr mal dran denkt, dass z.B. eine Mutter für für ihre kleine Tochter ein Kleidchen näht, dann hat das vielleicht oben am Kragen eine Einfassung. Und das sieht natürlich toll aus. wenn sie dann einen passenden Stoff hat, der ganz viele kleine Elemente hat. Oder denkt z.B. an Patchwork. Das Prinzip lässt sich auch auf viele andere Produkte z.B. aus der Abteilung Schreibwaren übertragen. Da werden auch oft Hauptelemente mit Endlosmustern kombiniert. Z.B. bei einem Ordner. Da wird ganz gerne das Hauptelement hier auf dem Ordner vorne platziert. Mit dem Endlosmuster wird dann die Seite eingefasst. Also da gibt's ganz verschiedene Möglichkeiten.

Und eine wichtige Sache ist noch, dass ich mir genau überlege: was sind mein Hauptelemente und was sind Nebenelemente. Ich habe hier bei den Mädchen z.B. noch die Katze dabei. Und in dem Fahrrad Körbchen sitzen auch noch die zwei Kätzchen. Hier hab ich nochmal ein Bild gemalt mit diesen Katzen. Ich würde mir allerdings sehr gut überlegen, ob ich die Katzen als Hauptelement einsetze oder ob ich sie lieber als Nebenelement einsetze. Hintergrund dieser Überlegung ist, dass ich die Sachen an mehrere Firmen verkaufen könnte, also sie kaufen Lizenzen von euch.

Da gibt's verschiedene Arten von Lizenzen. Z.B. kauft die Firma die Lizenz, um dieses Produkt nur auf Schreibwaren und nur in Deutschland zu vertreiben. Oder es gibt eine Lizenz, es nur auf Stoffen zu verkaufen, aber auf der ganzen Welt. Und wenn jetzt eine Firma für dieses Mädchen hier und der Katze als Hauptelement eine Lizenz kauft um das auf Schreibwaren zu drucken, dann könnte ich diese Katze nicht mehr als Nebenelemente an eine andere Firma verkaufen für Schreibware verkaufen.  

Ein anderes Beispiel: eine Firma kauft eine Lizenz für alle Produkte. Sie kann das Motiv also auf Stoffe, auf Schreibwaren, auf was immer sie möchte drucken. Dann darf ich es natürlich nicht an andere Firmen verkaufen. Ansonsten vergehe ich ja Vertragsbruch. Wenn die Firma aber die Lizenz z.B. für die Mädchen kauft, aber nicht für die Katzen, dann hätte ich die Möglichkeit, die Katzen wiederum an eine andere Firma zu verkaufen.  Also überlegt euch gut, was eure Hauptelemente sind und dass ihr diese dann nicht mit den Nebenelementen gemeinsam z.B. in einem Endlosmuster unterbringt. So behaltet Ihr die Möglichkeit, diese auch noch weiter zu verkaufen.

Also ich sage mal so zusammengefasst: guckt ihr das die Vielfalt erzeugt. Wenn ihr einfach nur ein hübsches Bild malt, ist das natürlich ganz toll und es kann auch durchaus sein, dass es sich verkauft. Wenn ihr aber mehrere Elemente habt, mehrere Hauptelemente, mehrere Nebenelemente und diese ganzen Elemente einzeln verkauft und zu verschiedenen Mustern zusammenstellt, dann verkauft sich das Ganze Paket besser.

Vor allem wenn Ihr Kollektionen erstellt. Kollektionen verkaufen sich viel, viel besser als einfach nur einzelne Prints, einzelne Bilder, weil die einzelnen Muster der Kollektion sich quasi gegenseitig verkaufen. Man sieht dann das eine und braucht unbedingt noch das andere, weil das ja so toll zusammenpasst.

Ich gucke jetzt gerade mal nach euren Fragen, denn ich sehe, da sind ein paar reingekommen.

Christina fragt: "Wir werden Firmen auf mein Bild aufmerksam?" Christina, du kannst deine Sachen auf Instagram oder auf Facebook und auf deiner Webseite zeigen. Die Firmen gucken sehr viel auf Instagram, auf Facebook meiner Erfahrung nach eher weniger. Also Instagram ist sehr gut, wenn du deine Produkte an den Mann bringen möchtest. Natürlich ist es auch immer gut, wenn du eine eigene Webseite hast mit einer Galerie, in der du deine Sachen zeigst. 

Du kannst natürlich auch selbst aktiv werden und dir ein Portfolio erstellen und das einfach an die Firmen senden. Und wenn das denen gefällt, dann kommen sie auf dich zurück, und so können dann auch Aufträge entstehen. Das ist natürlich ein sehr umfangreiches Thema, aber das sind ein paar Wege, wie du deine Sachen an den Mann bringen kannst, wenn du mit einer Firma zusammenarbeiten möchtest.

Dann hast du noch gefragt: "Was ist denn der Unterschied zwischen der Katze als Hauptelement und der Katze als Nebenelement?" Das kommt einfach darauf an, wo Du die Katze unterbringst. Also wenn ich die Katze jetzt z.B. in einem Stoff Design in meinem Hero Print unterbringe, dann wird sie damit zum Hauptelement. Wenn dann eine Stoff Firma sagt, sie kauft die Lizenz für diesen Hierro Print, dann hat sie natürlich auch die Lizenz für diese Katze gekauft. 

Also wenn ich in meinem Hero Print diese zwei Mädchen und die Katze unterbringe, dann wäre das alles lizensiert. Und wenn ich die Katze dort nicht drin unterbringe, sondern die in einem anderen Muster, vielleicht im Secondary oder einen anderen Nebenmuster, dann hat sie die Lizenz für die Katze nicht erworben. Ich hätte dann die Möglichkeit, die Muster mit der Katze auch noch anderweitig zu vertreiben.

Dann hast du noch gefragt: "Wo kann ich mich bezüglich dem Thema Lizenzen denn einlesen bzw wo muss ich da genau im Web suchen?" Es gibt Internetseiten, wo das ganz gut erklärt wird. Ich habe selbst schon lange nicht mehr danach gesucht. Aber wenn euch das interessiert, kann ich ja auch mal einen Blogbeitrag dazu schreiben. Es gibt eine Rechenformel, wonach man die Preise ausrechnet. Die habe ich natürlich auch nicht einfach so im Kopf. Wenn ich Lizenzen verkaufe, dann hole ich mein schlaues Buch heraus und gucke dann da genau nach.

Aber da kann ich gerne auch mal einen Blogbeitrag dazu veröffentlichen. Es gibt verschiedene Lizenzen z.B. Ortsbezogen: deutschlandweit, europaweit, die ganze Welt, oder bezogen auf Produkte: Schreibwaren, auf Stoffe, auf Handyhüllen, etc. und dann auch noch zeitlich begrenzt z.B. nur während der Weihnachtszeit oder ein Jahr oder 10 Jahre für immer, etc. Und je nachdem wie sich das zusammensetzt, multipliziert man dann einfach Betrag X. Ja, wie gesagt, das nur kurz angerissen, um da noch tiefer einzusteigen, ist die Zeit jetzt etwas knapp.

Ja, ich würde mal sagen, dann bin ich am Ende von meinem Video angekommen. Ich schaue nochmal, ob Ihr mir noch etwas geschrieben habt. Nein, da sind keine Fragen mehr eingegangen. Ich gucke nochmal auf meinen Zettel, ob ich alles gesagt habe. Ah ja. Eine Sache noch. Gut, dass ich nochmal auf einen Zettel geguckt habe. Was ich auch oft mache, ist dass ich Schriftzüge hinzufüge. Z.B. würde ich einfach nochmal das Wort "Einladung" und "Invitation" noch als PNG-Datei hinzufügen. Irgendwie hübsch in Kalligraphie geschrieben. Es gibt manchmal Leute, die das  für den privaten Gebrauch kaufen. Das wirft natürlich ein bisschen weniger Geld ab, aber trotzdem, wenn Dein Produkt von sehr vielen Privatpersonen gekauft wird, macht das ja auch Umsatz.

Es gibt manchmal Mütter, die Einladungskarten für ihre Kinder gestalten möchten. Und dann ist natürlich ganz gut, wenn man es in Deutsch und Englisch schreibt, weil halt der englische Markt einfach groß ist. Oder wenn ihr noch mehr sprachen könnt natürlich auch vielleicht in noch mehr Sprachen.

Christine hat geschrieben: Es war sehr interessant!". Vielen Dank für das Feedback. Es freut mich sehr, wenn ihr etwas mitnehmen konntet. Ich freue mich schon auf das nächste Mal, wenn ich live gehe. Ich wünsche euch einen tollen Tag. Ich hoffe wie gesagt, ihr konntet etwas mitnehmen und ich freue mich aufs nächste Mal. Macht's gut, bis bald!

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